Die wahren Zustände beim "kranken Mann am Bosporus"


Kapitel 1 - Die Türkei und ihre Nachbarn
Kapitel 2 - Die Türkei und ihre Auswanderer
Kapitel 3 - Die Türkei und ihre Wirtschaft
Kapitel 4 - Die Türkei und die Grenze Europas
Kapitel 5 - Die Türkei und der Kurden-Konflikt


DIE TÜRKEI UND IHRE NACHBARN:

-Die Verschlechterung der türkisch- israelischen Beziehungen ist eine Folge der Demokratisierung der Türkei. Deren vormals enge Bindung an Israel war ein Projekt der Eliten in Ankara, die auf die Wähler wenig Rücksicht nehmen mussten. Ein türkisches Alleinstellungsmerkmal war das nicht. Weitsichtige Außenpolitik benötigt einen gewissen Abstand zur innenpolitischen Willensbildung ihres Landes, der ihr jedoch immer seltener gewährt wird. Auch in der Außenpolitik der Türkei bilden sich deutlicher als je zuvor die Ansichten einer Mehrheit der Wähler ab - und dieser Mehrheit steht der Sinn nun einmal nicht nach engen Beziehungen zu Israel.
In dem Maße, wie die im Islam verwurzelte und anhaltend populäre Regierungspartei des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in den vergangenen Jahren den Einfluss des Militärs sowie der alten kemalistischen Elite zurückgedrängt hat, bröckelte daher auch die vormalige Allianz zwischen der Türkei und Israel. Die Türkei hat seitdem Israel zum Feind erklärt:

http://www.youtube.com/watch?v=s5g4QCvAgqo&feature=related


http://www.welt.de/politik/ausland/article13631172/Die-tuerkische-Kanonenboot-Politik-im-Mittelmeer.html

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-Die UNO hat ein Waffenembargo über den Iran verhängt und iranische
Banken und Firmen auf eine schwarze Liste gesetzt. Der Iran ist zudem
von der USA und EU noch schärfer sanktioniert. Doch im großen Ausmaß
werden die verhängten Maßnahmen von der Türkei unterlaufen.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/12/20867/israels-verdacht-%E2%80%9Etuerkei-unterstuetzt-iranisches-militaer%E2%80%9C/

Der illegale Handel zwischen dem Iran und der Türkei liegt nach einer
Schätzung des Präsidenten des türkischen Unternehmerverbandes bei
2,2 bis 2,9 Milliarden Euro. Die regulären Ein- und Ausfuhren zwischen
der Türkei und Iran lagen 2010 bei rund 8 Milliarden Euro.
Ministerpräsident Erdogan erklärte mehrmals das er sich nur an Auflagen
der UNO gebunden fühle, welche aber inzwischen schon vier Sanktionsrunden
gegen den Iran erließ.

Produkte und Waren die der Iran nicht mehr international so einfach bekommt
tut er für einen höheren Preis über türkische Zwischenhändler, welche diese
Dinge in die Türkei noch einfuhren dürfen, beziehen.

Die Türkei als EU-Beitrittskandidat unterläuft somit Sanktionen der EU und
verdient damit Milliarden. Dies ist somit weiteres Versäumnis unter vielen
Kapiteln dieses EU-Beitrittskandidaten.

Die systematische Mißachtung von UN-Sanktionen ist zudem mehr als ein
Freundschaftsdienst für den Iran.

http://derstandard.at/1318726067018/Illegaler-Handel-Iran-nutzt-Tuerkei-zu-Sanktionsumgehung

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-Süd-Zypern liegt geograpisch nicht in Europa, aber die
französischen Überseedepartment auch nicht, sind jedoch ebenso
nur Inseln eines größeren Mutterlandes in Europa.

Die Türkei hält weiterhin militärisch Nordzypern besetzt, obwohl über
drei Jahrzehnte kein anderer Staat der Welt diesen Nordteil anerkannt hat.
Zudem ist es dem EU-Mitglied Südzypern nicht erlaubt die See- und
Flughäfen der Türkei anzusteuern. Eine von den Vereinten Nationen
beauftragte Friedenstruppe kontrolliert eine inselweite Pufferzone, die
auch durch das Zentrum der Hauptstadt Nikosia verläuft.

Die kleine Landmasse der Türkei die geographisch auf der europäischen Seite
liegt ist quasi ergänzt durch den von der Türkei widerrechtlich annektierten Nordteil
Zyperns der ja tatsächlich in die EU hinein kommen dürfte, weil es juristisch Gebiet
der Europäischen Union ist nach Resolution 541 der UN. Jedoch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Annan-Plan

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-Einig ist man sich in Ankara, daß die Türkei den Weg zur zivilen Nutzung
der Atomkraft beschreiten wird. Man wird sehen, welche aus dem
Atomwaffensperrvertrag resultierende technologischen Rechte sie dann in
Anspruch nehmen wird, welches Land dabei helfen wird, diese auch zu
erfüllen - und wann die ersten Gerüchte über ein geheimes Waffenprogramm
auftauchen.

Seit über 20 Jahren verletzt die Türkei nun schon hin und wieder trotz
Nato-Mitgliedschaft die griechische Lufthoheit, indem sie mit ihrer
Luftwaffe im griechischen Luftraum unerlaubt operiert.
Außerdem erhebt die Türkei Anspruch auf mehrere Ägäis-Inseln, weshalb
Griechenland seit Jahrzehnten dagegen rüsten tut.


http://de.wikipedia.org/wiki/Imia

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-Die Türkei unterhält mit keinem Nachbarstaat diplomatisch gute
Beziehungen. Griechenland hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei,
Armenien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Das autonome Kurdistan
Iraks hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Süd-Zypern hat ein schlechtes
Verhältnis zur Türkei, Bulgarien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei.

Armenien: Die heutige türkische Regierung bestreitet den Völkermord von 1915/22 und versucht auf diplomatischen Wegen andere Staaten davon abzuhalten, den Völkermord offiziell anzuerkennen. International ist der Völkermord bis auf wenige Ausnahmen (u.a. Bulgarien, Georgien und Aserbaidschan) als solches anerkannt. Mehr dazu auch hier:

http://christenfrei.blogspot.com/2011/12/die-turkei-und-ihre-volkermord-leugnung.html

Die Besetzung der völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehörenden Region Berg-Karabach durch Armenien belastet das Verhältnis zur Türkei, da die Türkei sich selbst als Schutzmacht Aserbaidschans versteht. Armenien erkennt die Grenze mit der Türkei, nach dem Vertrag von Kars (1921), bis heute nicht an.

Irak: Die Türkei sah im Falle eines Sieges der Kurden in Kirkuk bei den Wahlen Ende Januar 2005 und dessen Eingliederung in die autonome Kurdenregion einen möglichen Kriegsgrund. Hintergrund war, dass durch die reichen Ölfelder in Kirkuk ein wirtschaftlich überlebensfähiger, selbständiger kurdischer Staat denkbar wäre.

Syrien: Es gibt Streitigkeiten wegen des Euphratwassers. Der Bau von Staudämmen im Rahmen des Südostanatolien-Projekts führt auf Seiten von Syrien zu der Befürchtung, dass die Türkei eines Tages das Wasser als Machtinstrument benutzen könnte. Die Unterstützung der PKK durch Syrien veranlasste die Türkei in den späten 1990ern zu einer Kriegsdrohung gegenüber Damaskus.

Bulgarien: Die massive Unterdrückung der türkischen Minderheit in Bulgarien, die zur Zeit des Osmanischen Reiches nach Bulgarien eingewandert war, sorgte insbesondere während des Kalten Krieges für Spannungen zwischen den beiden Ländern. Heute ist der Konflikt weitestgehend beseitigt und die Regierungen beider Länder pflegen nicht zuletzt wegen der wirtschaftlichen Bedeutung der Türkei für Bulgarien gute Beziehungen.

Griechenland: Regionale Konfliktfelder sind die Herrschaftsräume in der Ägäis und der Zypernkonflikt. In der Ägäis geht es um den Verlauf der Grenze zwischen den beiden Ländern. Die Festlegung des Grenzverlaufes ist sehr umstritten, weil wirtschaftliche und militärische Interessen auf dem Spiel stehen. Wirtschaftlich geht es um potentielle Ölvorkommen, die beide Länder ausbeuten wollen.

Zypern: Unstimmigkeiten gibt es wegen der in Nordzypern stationierten
türkischen Soldaten. Die EU bekräftigte den Herrschaftsanspruch der
Republik Zypern über die gesamte Insel und sieht daher auch ganz
Zypern als Teil des EU-Gebietes an. Der Versuch der Republik Zypern
sich mit Flugabwehr-Raketen, die letztlich nicht stationiert wurden, auf
der Insel zu schützen, führte Mitte der 1990er Jahre fast zu einem Krieg.

http://www.bild.de/politik/kolumnen/oezkoek-ertugrul/beruehmtester-tuerkischer-journalist-schreibt-in-bild-18175522.bild.html

http://de.danielpipes.org/6273/gehoert-die-tuerkei-noch-in-die-nato

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DIE TÜRKEI UND IHRE AUSWANDERER:

-Kurz vor dem Ende des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein entsprechendes Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam auf Druck der Türkei und USA zustande.
Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung über eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in keiner Weise notwendig, allerdings könne er nicht beurteilen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.
Zunächst verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei als problematisch angesehen wurde. Insbesondere auf Druck der US-Regierung kam das Abkommen 1961 zustande.
Die USA hatten im Rahmen des Kalten Krieges ein großes Interesse an der Stabilisierung der Türkei und somit der Nato-Südostflanke. Zunächst war nicht daran gedacht, dass die als „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten.

Nicht eine der Bundesregierungen der 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahre wollte türkische, marokkanische oder tunesische »Gastarbeiter« haben. Nur auf gewaltigen Druck der Vereinigten Staaten – Deutschland war damals kein souveränes Land – nahm die Adenauer-Regierung Anfang der 1960er-Jahre einige kleine Kontingente türkischer Arbeitnehmer vorübergehend als »Gastarbeiter« auf, um die unter innenpolitischen Druck geratene türkische Militärregierung (damals ein enger Verbündeter der Amerikaner) vorübergehend zu entlasten. Die Hereinholung von »Gastarbeitern« wurde stets nur als vorübergehende Maßnahme (Stichwort »Gast«-Arbeiter) angedacht und nachweisbar gegen den erklärten Willen des Souveräns, des deutschen Volkes, durchgeführt. Im März 1956 wurde von Allensbach bei Umfragen ermittelt, dass 55 Prozent der Bundesdeutschen gegen die Hereinholung von »Gastarbeitern« waren. Das Emnid-Institut ermittelte 1965 ebenfalls eine Mehrheit von 51 Prozent der befragten Deutschen, die gegen die Hereinführung weiterer »Gast«-Arbeiter waren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_aus_der_T%C3%BCrkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland

http://fachkongress2011.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=4

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-Für die Multikultiansicht wäre die Türkei eine zweite Wahl, weil unter
 den nach Deutschland Zugewanderten die meisten Türken sind.
 Von Ausnahmen abgesehen, ist ihre Integration gescheitert. Eine
 türkische Masseneinwanderung würde die Probleme nur noch verschärfen.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1562965/

In Deutschland leben mindestens 67 Millionen Menschen ohne
Migrationshintergrund. Davon sind laut Verfassungsschutz 25.000
Rechtsextremisten. Das heißt jeder 2680 Deutsche ist ein Neonazi.
In Deutschland leben ohne Kurden 2 Millionen Türken.
Davon sind mindestens 6.000 Rechtsextremisten. Das heißt jeder
333 Deutschtürke ist ein Neonazi.
Das ist eine mindestens achtfach höhere rechtsextreme Gesinnung,
die sich kontraproduktiv für eine Integration auswirkt und die noch
viel primitiveren Judenhaß besitzt:

http://clemensheni.wordpress.com/2010/06/02/antisemitismus-auf-facebook-mordaufrufe-und-deutsch-turkische-hetze-gegen-juden/


http://www.readers-edition.de/2010/10/22/cia-prophezeit-buergerkrieg-in-deutschland

http://www.welt.de/vermischtes/article732888/Wenn_der_Cousin_mit_der_Cousine_schlaeft.html

http://korrektheiten.com/2009/03/25/islam-und-kriminalitaet/

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-Bereits lebende Migranten in Deutschland: 15,3 %;
Anteil der Migrantenfamilien: 27 %;
Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 %;

Migranten ohne Berufsabschluss: 44 %;
Migranten im Alter zwischen 22 und 24 ohne Berufsabschluss: 54 %;
Extremfall: Türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 %;

Arbeitslose Migranten: 29 %;
Einkommensschwachen Migranten: 43,9 %;
Extremfall: Migrantenanteil in Berlin bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten: 79 %.

http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

Der Betrag den Deutschland Brutto jährlich für den Unterhalt von Immigranten aufbringt beträgt mindestens 32 Milliarden Euro. Nicht mitgerechnet sind Kriminalitäskosten und anderes.
Laut Bundesanstalt für Arbeit kostet ein Hartz IV Empfänger mit allen anfallenden Versicherungen, Miete, Heizung und Hilfe zum Lebensunterhalt 1.003 Euro
(Stand 2007) monatlich. (statistischer Durchschnitt)
2010 gab die Migrationsbeauftragte des Bundes zusammen mit der Bundesanstalt für Arbeit bekannt, das 40% der 6,7 Millionen Hartz IV Empfänger Menschen mit Migrationshintergrund sind. Das sind 2,68 Millionen. 12 Monate hat das Jahr.
Ergebnis: 2.680.000 x 1003 x 12 = 32.256.480.000 Euro beziehungsweise 32,2 Milliarden Euro.

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-Die Geschichte der türkischen Einwanderung nach Deutschland war von
Anfang an ein Import der Kriminalität. Die sogenannten türkischen
Kulturvereine in Deutschland sind aus der schlichten Sicht ersteinmal sicher
eine kulturelle Bereicherung. Aus der Sicht der Polizei sieht das bei vielen
dieser Vereinsheime allerdings völlig anders aus. Denn da sind sie eine
Bereicherung der polizeilichen Kriminalstatistik als Schwerpunkte der
Rauschgiftumschlagplätze.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kulturvereine-willkommen-im-verbrechertreff.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/importiertes-elend-fuenfzig-jahre-tuerken-in-deutschland.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/betrug-die-kurdische-wir-ag_aid_194327.html

http://www.youtube.com/watch?v=SyytduhOBPM

http://www.youtube.com/watch?v=hpK8_7UtwC4&feature=related

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-Die Migration Europas nach US-Amerika hat es Jahrzehnte gegeben, aber
 die folgenden Generationen haben sich mit dem Land und der Kultur
 identifiziert und waren von anderen Europäern nicht mehr groß zu
 unterscheiden. Die durch den einstigen Freimaurer Atatürk europäisierten
 Türken hingegen müssen bei jeder Gelegenheit stolz ihr "Türkentum" zur
 Schau stellen. Was kein Problem ist wenn das im eigenen Land gemacht
 wird, aber eine Integration kann in eine bestehende Kultur nicht
 stattfinden wenn sie die Vorige nicht ablegt. Wären die Türken
 vertriebene Landlose wie einst die Israelis wäre das vielleicht
 weniger ein Problem.

http://www.youtube.com/watch?v=I3i4OrLHYcs

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-Argumente mit Zuwanderung könne man das Durchschnittsalter senken
 neben freier Arbeitsplätze sind deshalb ein Trugschluß, weil die
 zugewanderten Deutschtürken nur in Städten wohnen soweit und in allen
 Städten der Welt die Zahl der Kinder pro Frau geringer ist als auf
 dem Lande. Das sie es noch nicht in Deutschland ist liegt daran das
 zumeist immer noch die erste Generation der Immigranten die Kinder
 zeugt. Die Zweite Generation ist schon wesentlich Geburtenunfreudiger
 und von daher keine dauerhafte Verjüngung, zumal die Geburtenrate der
 Türkei selbst seid Jahrzehnten bereits stetig sinkt.

http://www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=sp_dyn_tfrt_in&idim=country:TUR&dl=de&hl=de&q=geburtenrate+t%C3%BCrkei

http://www.sueddeutsche.de/politik/geburtenrate-in-der-tuerkei-babypause-am-bosporus-1.76904

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-Was soll und kann Deutschland bei Millionen Arbeitslosen mit gering-
 qualifizierten Zuwanderern machen. Die Arbeitslosenquote unter den
 Deutsch-Türken beträgt seit Jahrzehnten unentwegt eine höhere Rate
 wie denen der Volksdeutschen und ebenso die Kriminalitätsrate. Siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=bdP5-AxqRd4

http://europenews.dk/de/node/10610

http://www.welt.de/politik/deutschland/article11166961/Auslaender-beziehen-doppelt-so-haeufig-Hartz-IV.html


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DIE TÜRKEI UND IHRE WIRTSCHAFT:

-In der Türkei ist das Leben auf Pump selbstverständlich. 2001 hatten die türkischen Banken begonnen, Kreditkarten, Privat-, Immobilien- und Fahrzeugkredite anzubieten.
Oft finanzieren Konsumenten eine Kreditkarte durch eine andere.  Es muss eine türkische sein, denn was dann passiert, gibt es bei den Kartenanbietern anderer Länder nicht.
So kauft die ganze Türkei. Es ist das Geheimnis des türkischen Wirtschaftswachstums. Ein Boom auf Kredit, getragen von einer Binnennachfrage, die zum Teil eine Folge aggressiven Kreditkarten-Marketings ist. Die Kunden machen begeistert mit, doch sie sind letztlich die Verlierer.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13654968/Bankaufsicht-dreht-verschuldeten-Tuerken-Geldhahn-zu.html

http://www.kreditheini.at/2011/06/turkei-95-der-bevolkerung-versinken-im-schuldensumpf/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,787960,00.html

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-Die Türkei hält sich für eine Großmacht, ist aber in Wahrheit ein Entwicklungsland,
in dem teilweise noch mittelalterliche Zustände herrschen. 
Die Türkei erhält jährlich um die 800 Millionen Euro Beitrittshilfe von
der EU unter anderem für  den Kampf gegen Kinderarbeit!
Unternommen wurde von der Regierung, respektive Erdogan, 0%.

http://www.n24.de/news/newsitem_6142665.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13547504/Handel-mit-Kinderbraeuten-in-der-Tuerkei-blueht.html

Die Türkei ist für die europäischen Steuerzahler ein Faß ohne Boden,
schon weil in Teilen des Landes die  Menschen dort weder fliessendes Wasser,
noch Strom, noch Kanalisation haben.
Erschwerend kommt noch hinzu das die einstige Elite- und Eroberertruppe des
Osmanischen Reichs, bekannt als die Janitscharen, hauptsächlich Nichttürken
waren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Janitscharen

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 Laut eines Gutachtens des Gefra-Instituts in Münster hätte die Türkei
 in der Finanzperiode der Jahre 2007 bis 2013 Anspruch auf
 EU-Subventionen im Ausmaß von 124,9 Milliarden Euro aus den
 sogenannten Strukturfonds gehabt. Allein ein türkischer EU-Beitritt,
 würde somit mehr als ein Drittel der im genannten Zeitraum verfügbaren
 Strukturfonds von 346 Milliarden Euro ausmachen, Geld das den
 wirtschaftlich schwächsten Ländern Westeuropas, die sich alle auf dem
 Balkan befinden, fehlen würde.

Doch woher soll denn das Geld für die Türkei kommen?
Von den Steuermitteln der EU-Bürger. Diese aber wären bei einer
Volksabstimmung mehrheitlich gegen einen Türkei-Beitritt
Große Teile der europäischen Bevölkerung würden somit bei
einem Türkei-Beitritt EU-Verachter werden und wir müssen der Türkei für
nichts dankbar sein.
Zu alledem ist das Bruttonationaleinkommen pro Kopf der Türken noch lange
unter dem des strauchelnden Griechenlands:

http://www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=sp_dyn_tfrt_in&idim=country:TUR&dl=de&hl=de&q=geburtenrate+t%C3%BCrkei#ctype=l&strail=false&bcs=d&nselm=h&met_y=ny_gnp_pcap_pp_cd&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=country&idim=country:TUR:GRC&ifdim=country&hl=de&dl=de

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-Das Außenhandelsdefizit ist erschreckend hoch und die Türkei ist nach
wie vor hochgradiger Produzent und Exporteur von gefälschten Waren.
 Anders als z.B. Rußland oder Aserbaidschan hat die Türkei keine
 wertvollen Erdölfelder in nennenswerten Ausmaße, aber die Türkei
würde z.B. bei allem  auch noch früher aufgenommen werden als Rußland,
das zum größten Gas- und Ölexporteur der Welt geworden ist.

 Außerhalb von Handel und Bauindustrie ist die türkische Wirtschaft
 international wenig konkurrenzfähig. Das Davoser Weltwirtschaftsforum
 sieht die Türkei bei der Wettbewerbsfähigkeit weltweit auf Platz 61,
 auch wegen einer vergleichsweise schlechten Verwaltung.
 Der OECD zufolge gibt die Türkei von allen Mitgliedsländern am
 wenigsten für Bildung aus, sind türkische Unternehmen selten innovativ
 und weniger produktiv als selbst in europäischen Schlusslichtern wie
 Portugal oder Griechenland. 

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-Was für Japan der Pazifische Feuerring ist, stellt für Istanbul die 
 Nordanatolische Verwerfung dar. Die Millionen-Stadt ist extrem
 erdbebengefährdet. Die nächste große Erschütterung wird nach Meinung von
 Experten eine Sieben vor dem Komma haben, worauf Istanbul nicht gut
 vorbereitet ist.

http://www.shortnews.de/id/884843/Tuerkei-Starkes-Erdbeben-in-Istanbul-erwartet

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-Die erbärmlichen Beitrittsgespräche gehören zum Müllhaufen der Geschichte
will die EU nicht selbst dort landen, denn ebenso könnte Europa auch
gemeinsame Anleihen mit Afrika aufnehmen, dort herrschen die gleichen
Dritt-Welt-Zustände wie in der Türkei, wenn Afrika auch noch weiter weg von
Europa ist.

http://www.igfm.de/Christen-in-der-Tuerkei.1027.0.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-besorgt-ueber-tuerkische-Internetzensur-1244477.html

Manchmal wird die Nabucco-Pipeline die von Aserbaidschan über die Türkei
 nach Bulgarien führt als Beitrittskriterium herangezogen. Die Ära von
 Erdöl und Erdgas wird langsam aber sicher zuende gehen. Abgesehen davon,
 wird aktuell sowieso immer mehr auf alternative Energiequellen und
 Energiesparen umgestellt. So müßte man aufgrund der riesigen
 Solaranlagen die in der Sahara geplant sind Marokko in die EU führen.
 Die EU hat Marokko bereits für alle Zeiten ihr Nein zum EU-Beitritt
 mitgeteilt.

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-Die Unterschiede der Kaufkraft innerhalb der Türkei liegen so stark
 auseinander wie in fast keinem anderen Land. Ein Ausgleich, scheint
 nach wie vor nicht in Sicht.
 Das türkische BIP pro Kopf ist weit weit unter dem EU-Durchschnitt
 und wird es aufgrund des Bevölkerungswachstums weiterhin bleiben.
 Und es besteht bereits mit der Türkei eine die Wirtschaft längst
 ankurbelnde Freihandelszone.
 Das ärmste Land oder einer der ärmsten Lände der EU hätte für sich
 die meisten Stimmen in der EU. Das sollte aber dann schon Deutschland
 bleiben, denn der eine hat ein hohes pro Kopf Einkommen und liegt
 mitten in der EU, der Andere hat einen latenten Bürgerkrieg und liegt
 am Rande Asiens.

http://de.wikipedia.org/wiki/Economic_Cooperation_Organization

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-Das die türkische Wirtschaft etwas besser dasteht als das der meisten
Länder Afrikas liegt in erster Hinsicht an ihrer Nähe zu Europa.
Ein türkisches Wirtschaftswachstum wegen eines Babybooms wird es aber
etwa ab 2030 - außer im kurdischen Teil - nicht mehr geben, da in der Türkei
die Geburtenrate mittlerweile auf 2,0 Kindern pro Frau gesunken ist:

http://www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=sp_dyn_tfrt_in&idim=country:TUR&dl=de&hl=de&q=geburtenrate+t%C3%BCrkei#ctype=l&strail=false&nselm=h&met_y=sp_dyn_tfrt_in&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=country&idim=country:TUR&ifdim=country&hl

http://gw.eduhi.at/programm/lumetzbe/orient/13/T%C3%BCrkei%20-%20Bev%C3%B6lkerungswachstum,%20weibl.%20Analphabeten.jpg

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bevoelkerungsentwicklung-schafft-auch-die-tuerkei-sich-ab-11055955.html


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 DIE TÜRKEI UND DIE GRENZE EUROPAS:

-Im Jahr 2010 sind rund 90 Prozent der Flüchtlinge, die nach Europa wollten,
über die türkisch-griechische Landesgrenze eingereist.
Die USA, welche bisher einem EU-Beitritt nicht ablehnend gegenüber stand,
errichten gegen eine weitere Zuwanderung aus dem NAFTA-Mitglied Mexiko
eine immer gesichertere Grenze. Ebenso ist dies bei Bulgarien und
Griechenland an der türkischen Grenze der Fall.

http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzbefestigungen_Bulgariens

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,778335,00.html

http://europenews.dk/de/node/46034

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-Die Türkei gehört zu Europas Nachbarn, sie ist Bündnispartner in der
 Nato, EU-wirtschaftliche Freihandelszone und Mitglied der Union für
 das Mittelmeer, aber finanziell für die EU nicht zu verkraften und
 unzählige illegale Einwanderer aus ganz Asien werden zur türkischen
 Südostgrenze drängen um von hier illegal nach Europa einzuwandern.
 Ankara hob die Visumpflicht für mehrere Länder des Nahen Ostens auf.
 Die USA verbessern derweil an der Grenze zu Mexiko massiv ihre
 Absperrung.
 Die Landgrenze Griechenlands und Bulgariens zur Türkei ist nicht der
 Rede wert im Vergleich zu den meisten anderen Länder der Welt
 untereinander. Die Türkei würde ohne jene mit Stacheldraht und Minen
 abgesicherte bulgarischgriechisch-türkische Grenze ein breites Tor
 für den internationalen Drogenschmuggel bzw. der Drogenmafia sein.
 Siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzbefestigungen_Bulgariens

http://europenews.dk/de/node/770

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-Wenn die Türkei in die EU aufgenommen werden sollte ist klar dass die Türkei
 ziemlich viele Sitze im EU-Rat bekommen wird, da man ja schon sowieso ziemlich
 viel Probleme mit dem Islam hat würde man sicher die Türkei ungern in der EU
 sehen.
 Ein EU-Mitgliedsland Türkei würde geradezu als Einladung für ein
 Einsickern radikaler Islamisten Richtung Bosporus und von dort nach
 Europa wirken. Den Islam-fundamentalistischen Terrorismus wiederum
 bekämpft man nicht mit einer papierenen EU.
 Die US-Regierung ist von einem EU-Türkei Zusammenschluß nicht abgeneigt,
 weil sie glaubt so die Türkei von feindlichen Akten gegen Israel
 besser zurückhalten zu können. Dafür bekommt die Al-Qaida ein trojanisches
 Pferd gegen Europa und die Türkei könnte trotzdem noch Syrien unterstützen.
 Teil von Erdogans Politik ist es auch, Verbindungen zu radikalen
 islamischen Gruppen zu vertiefen, nachdem Ankara schon seit geraumer
 Zeit die palästinensische Hamas als demokratische Regierung des
 Gazastreifens lobt, während die EU sie zur Terrororganisation erklärte.

 http://de.danielpipes.org/9126/islamistische-tuerkei-saekularer-iran

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-Man stelle sich vor Spanien würde einer Arabischen Union beitreten,
 weil ein Teil nach Nordafrika hineinragt. Fast eine spanische Schande für
 alle Europäer.
 Die Europäische Union müßte sich korrekterweise inetwa umbenennen in  europäisch-türkische Union. Europa als geografische Einheit, als
 gemeinsamer Geschichts- und Kulturraum ginge dennoch zu Grunde.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Verbreitungsgebiet_der_Turkv%C3%B6lker.png&filetimestamp=20110615194158

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 Die Türkei würde die Identität der EU wieder zu einer engen
 wirtschaftlichen Freihandelszone verkommen lassen. Die Rechtsradikalen
 Parteien würden einen verstärkten Stimmenzulauf erhalten.
 Die Südosteuropäer, insbesondere die Serben, sind stolz darauf die
 Osmanen einst zurückgedrängt zu haben.
Die EU unterstützte die Türkei und die potenziellen Beitrittswerber auf dem
Balkan bis 2010 mit "Vorbeitrittshilfen" in Höhe von fast 4,5 Milliarden Euro.
Nach Angaben der EU-Kommission entfiel auf die Türkei mit nahezu
1,8 Milliarden Euro der Löwenanteil aus dem Gemeinschaftsbudget.

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-Der enge Anschluß der Türkei bedeutet für Europa wirtschaftliche
 Armut, soziales Elend und vermutlich eine verstärkte antiatheistische
 Weltansicht im europäischen Parlament.
 Die Türkei verläßt von Jahr zu Jahr unaufhaltsam den Atheismus und
 steigert sich in islamistische Ansichten hinein welche bisher nun aus
 einer Zeit von vor über 1300 Jahren stammen.
Seit seiner Gründung im Jahr 1963 hat das türkische Verfassungsgericht
44 politische Parteien verboten, davon 18 seit dem Ende der
Militärdiktatur 1983. Unter ihnen waren drei islamisch-fundamentalistisch
geprägte Parteien, die als Vorläuferinnen der Gerechtigkeits- und
Entwicklungspartei (AKP) gelten.
Mit Verfassungsänderungen legte das Parlament 2001 und 2003 die
Hürden für Parteienverbote deutlich höher. So ist nun eine Mehrheit von
mindestens sieben der elf Verfassungsrichter für ein Verbot erforderlich.

http://www.youtube.com/watch?v=2bu7woy_0bE

http://europenews.dk/de/node/48680
http://www.zeit.de/online/2009/24/gewalt-frauen-urteil

http://www.welt.de/channels-extern/ipad3_welthd/a_welt_ipad3/politik_a_ipad3/article13688696/Islamische-Organisation-will-Scharia-Zonen-in-Europa.html

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-Schon wegen ihres starken Nationalismus zeigt sich die Türkei ungern bereit,
Souveränitätsrechte an die EU zu übertragen.
In der Türkei hat der Einfluß von nationalistischen Organisationen in der letzten
Zeit zugenommen. Die Bewegung der sogenannten Neo-Nationalisten fordert
eine Abkehr des Landes vom Westen.

http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/die-tuerkei-entwickelt-sich-antidemokratisch-1533328.html








Die Türkei ist keine rechtsstaatliche Demokratie im westlichen Sinne.
Der Nationale Sicherheitsrat hat große politische Macht.
Die Menschenrechte, besonders Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit,
werden vielfach missachtet.
Ein EU-Beitritt würde zu einem Zusammenprall der Kulturen führen.
Die Wertvorstellungen und Traditionen der Türkei weichen weit von
europäischen Normen und Werten ab.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,493624,00.html

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Da gibt es die Vorstellung das Europa im Umgang mit 1,5 Milliarden Muslimen
eine Türkei bräuchte. Die Türkei dürfte dazu in Indonesien, Schwarz-
afrika usw. nicht hinreichen. Außerdem ist der Islam ein Jenseits-Glaube zum
Diesseits, aber kein Verbund wie die EU. Nichtdestotrotz könnte Europa dafür
immer noch auf Bosnien und Albanien zurückgreifen, wenn es von wert wäre.

http://www.marxismus-online.eu/debatte/migration/turknationalismus.html

http://en.rsf.org/press-freedom-index-2010,1034.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_Islamischen_Konferenz

http://ewiggestrig.blogspot.com/

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Die Türkei, die nur aufgrund des vergangenen Kalten Weltkrieges bereits
Nato-Mitglied ist, träumt von einer eigenen Großmachtposition, aber in
türkischen Gefängnissen zählt, wie Menschenrechtsorganisationen beklagen,
die Folter zum Alltag. Die Türkei hat bisher auch nicht die UN-Konvention
gegen Folter ratifiziert.
Prügelnde Polizisten müssen in der Türkei in der Regel keine Verurteilung
fürchten. Egal, wie brutal ein Beamter vorgeht und wie unberechtigt seine
Gewaltanwendung ist – zur Verantwortung gezogen werden die wenigsten.
Und die Zahl der Fälle nimmt laut einer Studie zu.
Kein anderes Land verstößt häufiger gegen Menschenrechte als die Türkei,
wenn sie zu Europa gerechnet würde.
Sämtliche immer wieder genannten innere Reformen wären für eine
wirklich kemalistische fortschrittliche Türkei doch ohnehin selbstverständlich
und nicht allein wegen des EU-Beitritts zu machen, aber in keinem Land der
Welt, selbst in China nicht, gibt es so viele Journalisten in Haft.
Insgesamt 60.000 Websites wurden bereits zensiert. Ein Verbot der
Video-Plattform YouTube wurde erst nach mehreren Jahren aufgehoben.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/tuerkei267.html

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-Der Türkei-Beitritt ist sicher dem Beitritt Norwegens, der Schweiz,
 Islands als Netto-Einzahler und dem völligen Beitritt Großbritanniens
 nicht hilfreich oder der volksmäßig zweigeteilten Ukraine vorauszuziehen.
 In der moslemischen Türkei selbst gibt es dafür sehr viele EU-Gegner und
 knapp 60 Prozent der Bevölkerung fordern, daß Nichtmuslimen jede religiöse
Versammlung verboten wird.

 http://www.shortnews.de/id/804087/Umfrage-Mehrheit-der-Tuerken-ist-intolerant-zu-Nichtmuslimen

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-Eine Privilegierte Partnerschaft gibt es schon längst. 1963 hat die EWG mit der
Türkei (seit 1949 Mitglied im Europarat und seit 1952 NATO-Mitglied) ein
folgenreiches Assoziationsabkommen abgeschlossen.
Seit 1995 besteht eine Zollunion zwischen EU und Türkei.

http://www.steinhoefel.de/blog/2010/06/die-turkei-muss-die-nato-verlassen.html

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  -Die Hauptstadt der Türkei ist Ankara, das jedoch im Zentrum der asiatischen
Türkei errichtet wurde und nur drei Prozent des Staatsgebietes der Türkei liegen
in Europa, aber 97 Prozent in Asien.
Die Türkei desweiteren ist im Norden und Westen von Europa durch Meere getrennt.
Westlich Istanbul wird ein zweiter Seeweg zum Schwarzen Meer gebaut:

 http://derstandard.at/1303291588857/Tuerkei-Zweiter-Kanal-fuer-Istanbul


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DIE TÜRKEI UND DER KURDEN-KONFLIKT:

-Immer wieder gibt es Unruhen in der Türkei, ob wirtschaftlich oder
 wegen der Religionen wie auch in anderen Ländern, meist jedoch wegen
 der Kurdenunterdrückung. Selbst der Irak mit seiner Autonomie ist schon
 wesentlich fortschrittlicher wie die Türkei die nur mit Militär,
 Terorrismus sowie polizeilicher und justizialer Unterdrückung die
 Interessen der südöstlichen Türken bekämpfen kann.
 Im Irak leben die Kurden in einer autonomen Region und haben das
erreicht, was die türkischen Kurden mehrheitlich anstreben. In der Türkei
aber fürchtet man immer eine Verkleinerung des Landes und es wird
auf die Traumata durch die alliierten Reservatpläne des Landes nach dem
ersten Weltkrieg verwiesen. Das ist selbstverständlich unbegründet, denn
außer den Kurden gibt es keine einzige große Bevölkerungsgruppe.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,711506,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/massenverhaftungen-in-der-tuerkei-wenn-der-buerger-zum-terrorist-wird-1.1230232-2

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/tuerkische-tradition-schon-kemal-atatuerk-liess-kurden-vergasen.html

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 -Die PKK als das kurdische Militär in einem autonomen Staat wäre sogar
 nicht so ein konfliktträchtiger Partner wie das Türkische und würde
 sich statt gegen Griechenland nur gegen den Iran wenden, doch
 Kurdistan gehört ebensowenig in die EU aus Vernunftgründen wie Ankara.
 Der türkische Geheimdienst ist wie die PKK eine türkische
Untergrundbewegung die mit Waffengewalt gegen politische Autonomie
kurdisch besiedelter Gebiete kämpft und dabei auch Anschläge auf zivile
Ziele verübt:

http://www.youtube.com/watch?v=6m40RBbGOuM&feature=related

http://de.wikipedia.org/wiki/PKK

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-Die Türkei ist mit keinem anderen europäischen Volk so voll verwandt wie
 die Völker der weißen Ethnie untereinander, aber selbst mit den verwandteren
Kurden verursacht sie nur Konflikte.
Sie sieht ohnehin  ihre ethnischen Wurzeln bei den Völkern
Innerasiens wie den Aserbaidschanern, Usbeken, Turkmenen.
Der türkische Staat ist zum Großteil eine glatte Diktatur die er auch
weiterhin gegen die Kurden benötigen würde.

http://www.welt.de/politik/article1669929/Erdogan_zwingt_Kurden_zur_Assimilation.html

http://derstandard.at/1319181822348/Ihr-koennt-sie-waehlen-aber-wir-werden-sie-verhaften

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-Wie soll die Türkei dauerhaft die ganzen EU-Rechte problemlos einhalten mit
den seit Jahrhunderten immer wieder um ihre staatliche Freiheit kämpfenden
Kurden.
Die Türkei hat dazu mit den Kurden das größte Volk auf der Welt das noch
keinen eigenen Staat besitzt.
Türkische und kurdische Nationalisten tun sich auf Youtube in einer
Art Subkultur äußerst vulgär bekämpfen:

http://www.youtube.com/all_comments?v=-pYFIQsCSd8

http://europenews.dk/de/node/30716

http://www.exmuslime.at/cahit-kaya-frei-gesprochen/328-tuerkische-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit


Weiteres über die Türkei:
http://christenfrei.blogspot.com/2011/12/die-turkei-und-ihre-volkermord-leugnung.html
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Topnews@gmx.de